Ausbildung bei BSW
Zahlen und Fakten
Wieviele Ausbildungsplätze stehen zur Verfügung?
| Industriekaufleute (m / w) und Bürokaufleute (m / w): | jedes Jahr ca. 4 |
| Dualer Studiengang (Abschluss: Bachelor of Arts): | alle vier Jahre 2 Beginn der Planung: 2011 |
| Maschinen- und Anlagen- führer/-in (mit Option zum/zur Industriemechaniker/-in): | jedes Jahr ca. 3 |
Neben den o. g. Berufen hat BSW bereits die Ausbildung zum/zur Speditionskaufmann/-frau, zum/zur Informatikkaufmann/-frau, sowie zum/zur Industriemechaniker/-in, zum/zur Mechatroniker/-in und zum/zur Kaufmann/-frau für Bürokommunikation erfolgreich durchgeführt. In diesen Berufen bildet BSW allerdings nur nach Bedarf aus.
Wir planen für 2012 erstmals eine Ausbildung zum/zur Chemielaboranten/-in durchzuführen. Hierfür suchen wir noch zwei Auszubildende.
Wenn Sie Interesse an einem der o. g. Ausbildungswege haben, sprechen Sie uns an!
Ausbildungsvergütung
Wer sich in der Ausbildung befindet, erhält dafür eine Bezahlung. Wir sprechen hier nicht von Lohn oder Gehalt, sondern von Ausbildungsvergütung, welche das Unternehmen trägt.
Nachstehend finden Sie eine Übersicht der aktuellen Sätze nach Ausbildungsjahren gestaffelt (brutto):
1. Ausbildungsjahr: 756,00 ¤
2. Ausbildungsjahr: 833,00 ¤
3. Ausbildungsjahr: 907,00 ¤
4. Ausbildungsjahr: 978,00 ¤
Hinzu kommen:
- betriebliche Altersvorsorge
- Jahresleistung
- Urlaubsgeld
Was können Sie von uns erwarten?
- Seit 2007 führen wir Patenschaftsprogramme für neue Auszubildende durch. Somit besteht die Betreuung vom ersten Tag an.
- Der „Azubi-Ordner“ bietet Hilfe und Orientierung in den ersten Tagen mit allen Infos rund um die Ausbildung und das Unternehmen.
- Wöchentlich findet ein innerbetrieblicher Unterricht für kaufmännische Auszubildende statt.
- gemeinsame Feste und Veranstaltungen (z. B. Fahrsicherheitstraining in Olpe)
- Prüfungsvorbereitungskurse
- Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Bildungsstätten
- überbetriebliche Maßnahmen
Was erwarten wir von Ihnen?
BSW als Ausbilder wünscht sich neben guten Schulnoten und PC-Kenntnissen auch wirtschaftsrelevante Fähigkeiten von den Schulabgängern. Hierzu gehören vor allem fachliche, aber auch soziale und persönliche Kompetenzen. Im Kern geht es um Basiskenntnisse und -fertigkeiten, um Sozialverhalten sowie um Grundhaltungen und Einstellungen, die für Arbeit und Beruf wichtig sind.
