Schwingungsisolierung von Maschinenfundamenten

Unerwünschte Schwingungen und Stoßeinwirkungen treten bei fast allen technischen Geräten auf − elastische Maschinenlagerungen mit den bekannten Werkstoffen Regupol® und Regufoam® verhindern zuverlässig die Ausbreitung von Schwingungskräften.

Bereits seit über 20 Jahren produziert, dimensioniert und liefert BSW Material zur Schwingungsisolierung von Maschinenfundamenten.

Der Werkstoff Regupol® setzt sich zusammen aus Gummifasern, Gummigranulaten (SBR, NBR) und Polyurethanen, Regufoam® ist ein gemischzelliger Polyurethanschaum.

Die wohl wichtigste Maßnahme zur Reduzierung der Schwingungseintragung von Maschinen in die Gebäudestruktur bzw. Umgebung ist die elastische Schwingungsisolierung der Maschinenfundamente.

Man unterscheidet dabei zwischen einer „aktiven“ und einer „passiven“ Isolierung. Bei einer Aktivisolierung wird die Abstrahlung von Schwingungen reduziert, bei einer Passivisolierung werden sensible Geräte vor in der Umgebung auftretenden Schwingungen geschützt.

Grundsätzlich ist eine Aktivisolierung der Quelle durch eine geeignete Maschinenlagerung zu bevorzugen, da durch diese Maßnahme größere Einwirkbereiche und somit mehrere Objekte geschützt werden können.

Regupol® und Regufoam® sind jeweils in acht bzw. zwölf Lastbereiche abgestuft, womit sich ein breites Spektrum an schwingungstechnischen Anwendungen abdecken lässt. Die Steifigkeiten der Materialien sind so gewählt, dass das Setzungsverhalten bei annähernd allen Typen gleich verläuft.

Damit stehen den Fachplanern für schwingungstechnische Fragestellungen zwei Produktgruppen zur Verfügung, mit denen sie eine wirtschaftlich und technisch optimale Lösung zur Maschinenlagerung erarbeiten können.

Die Lastbereiche

Technische Daten Regupol
Technische Daten Regupol
Technische Daten Regufoam
Technische Daten Regufoam